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Begeisterung ist die Hefe, die Deine Hoffnung himmelwärts trägt! (Zitat: Henry Ford)

Gepostet am 14. Februar 2015 um 5:05 Comments Kommentare (1)

Machen Sie ihren Job gerne?
Sind Sie zufrieden mit ihren Mitarbeitern?

Wenn ihre Antwort "JA" lautet, tut mir das sehr leid für Sie!


Wenn Sie nur gerne machen, was Sie machen, sollten Sie vielleicht einmal darüber nachdenken woran das liegt. Vielleicht denken Sie jetzt, was erzählt der für einen Blödsinn? Mag er vielleicht selber seinen Job nicht?
Meine Antwort:" Ich mache meine Arbeit nicht nur gerne - Ich LIEBE meine Arbeit! Ich bin BEGEISTERT von meinem Beruf und kann mir keinen schöneren vorstellen!
Und jedes Unternehmen, dem ich durch meinen Beruf, meine Berufung, durch meine Tätigkeit helfen konnte und kann, steigert meine Begeisterung, meine Freude und den Spaß in und an meiner Tätigkeit als Trainer noch mehr!"


Wenn sie nicht begeistert sind, von dem was Sie machen, wie wollen Sie dann begeisterte Mitarbeiter haben, wie wollen Sie dann ihre Kunden für ihre Produkte, ihre Dienstleistungen begeistern?
Klar gibt es jetzt wieder tausende Ausreden:" Wie soll man in Zeiten wie diesen begeistert sein? Ich war es eh einmal, aber das waren halt noch die guten alten Zeiten! Heut zu Tage, in der Wirtschaftskrise muss man schauen wie man über die Runden kommt, da bleibt die Begeisterung auf der Strecke - bei  d e n Umsatzrückgängen! etc."
Wie gesagt, ALLES NUR AUSREDEN!

Sind Sie nicht begeistert von ihrem Produkt, ihrer Dienstlestung, spürt das der Kunde und seine logische Überlegung ist dann: "Wenn der nicht mal selber von seinem Produkt überzeugt ist, kann das nichts gescheites sein. Da kauf ich`s lieber wo anderst."

Um wie viel wären doch ihre Umsatzzahlen wieder zu steigern, wenn Sie MIT Begeisterung dabei wären?
Ohne Begeisterung ruft der "Verkäufer" den Kunden an und denk sich schon beim wählen der Nummer: "Na der kauft eh sicher nicht!" und JA, Sie werden damit so gut wie immer Recht haben (nennt man dann selbsterfüllende Prophezeiung) Und was denken Sie sich, nachdem Sie wieder aufgelgt haben und er wirklich nicht kaufte: "Na hab ich`s doch gewusst!"
Klar, weil den selber verursachte Misserfolg muss man ja auch noch irgendwie rechtfertigen!


Denken Sie immer daran: Sie stecken ihre Kunden, Mitarbeiter, Kollegen, Gesprächspartner, Umgebung mit ihren Gefühlen, Emtionen, mit ihrem Auftreten an - sowohl mit den Positiven als auch mit dem Negativen.


POSITIVES AUFTRETEN, BEGEISTERUNG, ERFOLG STECKT AN

genauso wie negatives Auftreten, Lethargie und Misserfolg!


Überlegen Sie sich stets bevor Sie zum Kunden fahren oder diesen telefonisch kontaktieren:
"Wie infektiös, wie ansteckend bin ich heute? und vor allem WOMIT?"
Sind Sie gar nicht oder gar "negativ infektiös", dann fahren Sie lieber nicht zum Kunden, kontaktieren Sie ihn lieber nicht - oder entfachen Sie das positiv ansteckende Feuer der Begeisterung (auch wenn vielleicht gerade in Ihnen nur das schüchterne Flämmchen in der Größe eines Teelichtes, kurz vor dem Erlöschen, flackert).


Ich helfe Ihnen gerne dabei, ihren Job wieder zu lieben, mit Begeisterung dabei zu sein, damit ihre Mitarbeiter, Kunden, etc. "an zu stecken" und dadurch wesentlich einfacher deutlich mehr Umsatz zu erzielen -dafür brauchen Sie mich einfach nur zu kontaktieren.

Kosten vermeiden durch Mitarbeiterbindung

Gepostet am 23. Oktober 2014 um 8:00 Comments Kommentare (0)

Vermeidbare Mitarbeiterfluktuation:

Sie als Teamleiter, Geschäftsführer, Unternehmer, etc. sind davon überzeugt, dass Sie zufriedene Mitarbeiter haben und dass Sie sich keinerlei Sorgen machen müssen, dass eventuell der eine oder andere das Unternehmen verlässt?

Auch bei den "neuen" Mitarbeitern haben Sie diese Befürchtung nicht, da diese ihre Einarbeitungsphase gut überstanden haben und mittlerweile sehr erfolgreich sind?

Die Verkaufs- und Umsatzzahlen passen, die Vorgaben werden zumindest erfüllt, die Mitarbeiter bekommen dementsprechende Bonitäten und Provisions-Zahlungen - ist also "eh alles im grünen Bereich"?

Und plötzlich verlassen einige ohne Vorwarnung und "gänzlich überraschend" das Unternehmen. Sie akzeptieren es, weil Sie niemanden Steine in den Weg legen möchten, ein fairer und anständiger Chef sind und sich "freuen", wenn es sich "ihre" Mitarbeiter noch weiter verbessern können.

Allerdings stellen Sie sich schon die eine oder andere Frage:

"Weshalb geht der Mitarbeiter?"
"Was hat ihn aus dem Unternehmen `vertrieben`?"
"Warum ist er nicht zu mir gekommen und hat mir schon früher gesagt, dass er vorhat uns zu verlassen?"

Tja, und genau mit diesen Fragen werden Sie (ähnlich wie bereits unter "Störfaktor II" beschrieben) als Antworten eher Argumente FÜR den Abgang bekommen, als Lösungen für die Vermeidung gute Mitarbeiter zu verlieren.

Was jetzt folgt sind vielfach vermeidbare fluktuationsbedingte Kosten -durch Inseraten-Schaltung für Mitarbeitersuche, Zeit- und somit auch Geldinvestition für langwierige Auswahlverfahren, Vorstellungsgespräche, Einschulungs- und Einarbeitungsphasen- und erst nach einiger Zeit hat der neue Mitarbeiter, vorausgesetzt er bleibt im Unternehmen, eventuell einen für das Unternehmen zufriedenstellenden Level erreicht.

Wenn Ihnen das schon mal passiert ist können Sie entweder beruhigt sein, weil Sie kein Einzelfall sind, oder in der Mitarbeiterbindung mindestens ebenso gut werden, wie Sie es in der Kundenbindung wahrscheinlich bereits sind.

Daraus folgt:

 Je geringer die Fluktuation, desto geringer die Kosten.

Aber wie die Fluktuation niedrig halten?

Ganz einfach:

Kontaktieren Sie mich und Sie werden es erfahren

Nichtbeachtung eines Verkaufsgrundsatzes

Gepostet am 23. August 2014 um 0:45 Comments Kommentare (0)

Störfaktor II (Nichtbeachtung eines Verkaufsgrundsatzes):

Einer der wichtigsten Grundsätze des Verkaufs, wenn ich einen Interessenten zum Kunden machen möchte und diesen auch langfristig als meinen Kunden behalten möchte, ist folgender:

VERKAUFE NIE AN FREMDE


Aber ist nicht jeder Erstkunde ein Fremder für mich?
Als Fremden werden "Kunden" bezeichnet, von denen ich als Verkäufer nichts weiß. Daraus folgt, dass ein Nicht-Fremder jemand ist, über den ich bereits Informationen erhalten habe.

Wozu brauche ich das im Verkauf? Welchen Vorteile haben Kunden und Verkäufer davon?
Und die wichtigste Frage: Welche Informationen benötige ich?

Dazu muss ich stets meine Ziele im Auge behalten:
des Kunden Bedürfnisse stillen, seine Wünsche erfüllen und sein Problem lösen.

Welche das jetzt genau sind, erfahren wir nur, wenn wir mit dem Kunden auch reden, bevor wir in das "direkte" Verkaufsgespräch einsteigen. Wenn ich als Verkäufer diese Punkte/Fragen geklärt habe, ist es ein Leichtes zu einem Abschluss zu kommen, bei dem noch dazu eine klare win-win-Situation erzielt wird.
Zusätzlich erspare ich dadurch sowohl dem Kunden als auch mir viel Zeit, da ewige Präsentationen aus dem vorhandenem Produktportfolio wegfallen, da ich ja bereits weiß, welche Produkte des Kunden Problem lösen, seinen Wünschen und Bedürfnissen entgegenkommen und diese erfüllen.

Die Antworten auf die o.a. Fragen erfahren Sie bei Interesse gerne sobald Sie mich kontaktieren.

Der Verkäufer als Verkaufshemmer

Gepostet am 23. August 2014 um 0:25 Comments Kommentare (0)

Störfaktor I (die falschen Fragen an sich selbst):

Jeder halbwegs motivierte Verkäufer ist bestrebt zu verkaufen. Dennoch ist der Hauptstörfaktor der meisten "missglückten" Verkäufe - der VERKÄUFER selbst.

Bevor Sie jetzt entsetzt widersprechen überlegen Sie sich folgendes:
ein Kunde kauft nach langer, ausführlicher, genauer und sogar "deppensicherer" Erklärung und Präsentation nicht eben dieses Produkt sondern ein ganz anderes und das vielleicht sogar erst Tage später und dann noch dazu nicht bei Ihnen sondern bei einem Kollegen oder im worst case sogar bei ihrem Mitbewerb.

Welche Fragen stellen Sie sich dann (wenn wir jetzt einmal davon ausgehen, DASS Sie sich dazu Fragen stellen)?

Meist sind es doch folgende - und somit genau die FALSCHEN Fragen:
"Weshalb hat er es nicht gleich bei mir genommen?"

"Weshalb ist er von uns weg gegangen?"
"Weshalb hat er nicht das von mir präsentierte und ihm "eh so genau erklärte" Produkt genommen?"

Die Antworten sind entweder Argumente (Ausreden, etc.) für das Kunden-Verhalten und somit ihre Bestätigung ("Rechtfertigungen") der Ablehnung Ihnen gegenüber, oder "Argumente" (Ausreden, "Rechtfertigungen", etc.) von Ihnen für sich selbst.

Fazit für Sie: "Eigentlich kann ich ja eh nichts dafür!" - und genau damit werden Sie diesen Kunden nicht mehr als ihren Kunden zurückgewinnen.

Stellen Sie aber die RICHTIGEN und ZIELFÜHRENDEN Fragen, erhalten Sie bereits als Antwort die LÖSUNGEN. Wenn Sie diese jetzt (meist ganz einfach) umsetzen, werden Sie IHREN ERFOLG sofort erkennen können. Und zwar in Form von steigenden Verkaufs- und Umsatzzahlen.

Die richtigen Fragen erfahren Sie bei Interesse gerne sobald Sie mich kontaktieren

Vorbeugung gegen das böse Erwachung

Gepostet am 22. August 2014 um 20:00 Comments Kommentare (0)

Vorbeugung gegen das böse Erwachung

Der Wunsch nach mehr (z.B. Umsätzen), eine gewaltige Portion Optimismus sowie die felsenfeste Überzeugung dieses "Mehr" (eh irgendwie) zu erreichen, ist vielen Unternehmern und/oder Personen mit Verantwortung zu eigen. Ohne täte man sich auch schwer ein Unternehmen zu leiten oder die Mitarbeiter zu motivieren. So lange es läuft, läuft`s. Wenn es aber plötzlich nicht mehr wie gewohnt läuft, kommt meist das böse Erwachen. Gegenmaßnahmen sind leider vielfach Entlassungen oder die Aufnahme weiterer Mitarbeiter (um auf diese Art die Umsatzzahlen zu steigern oder wenigstens zu halten ).
Dabei wird aber vielfach der einfachste und meist auch zielführendste Weg (ohne Mitarbeiterentlassungen oder zusätzlichen Kosten für neue Mitarbeiter) außer Acht gelassen:
die bereits vorhandenen Ressourcen zielgerichtet einzusetzen und optimal zu nutzen.


Dabei ist nichts einfacher als

L
angfristige Umsatzsteigerungen durch Optimale Nutzung VOrhandener Ressourcen
zu erzielen!

Kontaktieren Sie mich und lassen Sie sich überraschen, wie einfach das funktioniert!


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